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Förderübersicht Wärmepumpe

Förderübersicht der Basis-, Innovations- und Zusatzförderung

Basis- und Innovationsförderung

Maßnahme

Basis­förderung

Innovationsförderung 1

Wärmepumpen (WP) bis 100 kW Nennwärmeleistung

Gebäude­bestand

Gebäude­bestand

Neubau

Gasbetriebene Wärmepumpen (gasmotorische WP, SorptionsWP)

JAZ:Wohngebäude: ≥ 1,25 Nichtwohngebäude: ≥ 1,3

->

100 €/kW

150 €/kW

100 €/kW

Mindest­förder­betrag

4.500 € (bis 45,0 kW)

6.750 €(bis 45,0 kW)

4.500 €(bis 45,0 kW)

Elektrisch betriebene Luft/Wasser-WP

JAZ: ≥ 3,5

->

40 €/kW

60 €/kW

40 €/kW

Mindest­förder­betrag bei leistungs­geregelten und/oder mono­valenten WP

1.500 € (bis 37,5 kW)

2.250 €(bis 37,5 kW)

1.500 €(bis 37,5 kW)

Mindest­förder­betrag bei anderen WP

1.300 € (bis 32,5 kW)

1.950 €(bis 32,5 kW)

1.300 €(bis 32,5 kW)

Elektrisch betriebene
Wasser/Wasser-WP
oder Sole/Wasser-WP

JAZ:Wohngebäude: ≥ 3,8

Nichtwohngebäude: ≥ 4,0

->

100 €/kW

150 €/kW

100 €/kW

Mindest­förder­betrag bei elektr. Sole-WP mit Erd­sonden­bohrungen

4.500 € (bis 45,0 kW)

6.750 €(bis 45,0 kW)

4.500 €(bis 45,0 kW)

Mindest­förder­betrag bei anderen WP

4.000 € (bis 40,0 kW)

6.000 €(bis 40,0 kW)

4.000 €(bis 40,0 kW)

Zusatzförderung

Für die oben genannten Wärmepumpen sind folgende Zusatzförderungen von Belang:

Zusatzförderung 2

Lastmanagementbonus 3

Kombinations­bonus

Gebäudeeffizienzbonus 5

Optimierungsmaßnahme 6

Solar­kollektor­anlage, Bio­masse­anlage

PVT- Kollektoren 4

Wärmenetz

500 €

500 €

500 €

500 €

zusätzlich 0,5 × Basis- oder Innovations­förderung

mit Errichtung:

10 % der Netto­investitions­kosten6.1

– – – –

nach­träglich(nach 3-7 Jahren):

100 bis max. 200 € 6.2

– – – –

nach­träglich(nach 1 Jahr):

bis 250 € 6.3

Es gelten die Bestimmungen der Richtlinien vom 11. März 2015.

Gebäudebestand: Ein Gebäude, in dem zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der beantragten Anlage seit mehr als zwei Jahren ein anderes Heizungs- oder Kühlsystem installiert ist.

1 Innovationsförderung: Voraussetzung ist eine verbesserte Systemeffizienz oder eine höhere Jahresarbeitszahl (JAZ) der beantragten Wärmepumpe: elektrisch betriebene Wärmepumpen mind. 4,5, gasmotorisch betriebene Wärmepumpen mind. 1,5

2 Die verschiedenen Zusatzförderungen können zusätzlich zur Basis- und Innovationsförderung gewährt werden und sind miteinander kumulierbar. Ausnahme: Gebäudeeffizienzbonus und Optimierungsmaßnahme nur im Gebäudebestand.

3 Die Wärmepumpenanlage ist lastmanagementfähig. Voraussetzung: Errichtung eines Pufferspeichers mit mind. 30 Ltr./kW und das Zertifikat „Smart Grid Ready“.

4 PVT-Kollektoren und andere nicht förderfähige Kollektoren müssen einen Beitrag als Wärmequelle für die Wärmepumpe leisten. Bruttokollektorfläche mind. 7,0 m2.

5 Bonus für effiziente Wohngebäude im Gebäudebestand. Voraussetzungen: Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 (d. h. der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissions-wärmeverlust beträgt maximal das 0,7-fache des entsprechenden Wertes des jeweiligen Referenzgebäudes; es gelten die Höchstwerte der EnEV 2013 Anlage 1 Tabelle 2), hydraulischer Abgleich, Anpassung der Heizkurve, Online-Bestätigung eines zugelassenen Sachverständigen.

6 Einzelmaßnahmen zur energetischen Optimierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung in Bestandsgebäuden.

6.1 Zusammen mit der Errichtung einer Wärmepumpe. Begrenzung auf höchstens 50 % der Basisförderung.

6.2 Nachträglich nach 3 bis 7 Jahre nach Inbetriebnahme. Begrenzung auf die Höhe der förderfähigen Kosten.

6.3Nachträglich nach mind. einem Jahr (Wärmepumpencheck). Begrenzung auf die Höhe der förderfähigen Kosten.


Quelle: BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

www.bafa.de

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