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Badsanierung - Vorwandinstallation
Die moderne Installationsart - ohne Wand aufstemmen!

Vorwandinstallation bedeutet, dass eine Installationsebene (z.B. für sanitäre Anlagen) vor einem bestehenden Mauerwerk erstellt wird.

Vorwandinstallation
Vorwandelemente
Vorwandinstallation eines WCs

Der Vorteil einer Vorwandinstallation ist, dass keine Stemmarbeiten am bestehenden Mauerwerk durchgeführt werden müssen. Vorwandinstallationen sind daher sowohl im Neubau, als auch im Sanierungsfall die erste Wahl. Einige Hersteller bieten dafür fertige Systeme an, mit denen Installationslösungen für alle Wand- und Raumsituationen einfach und schnell umsetzbar sind.

Die Planung einer Vorwandinstallation muss die räumlichen Gegebenheiten des Bades berücksichtigen, da die Vorwand ca. 25 cm tief ist. Auch muss vor Erstellung der Installation festgelegt werden, an welcher Stelle die einzelnen Sanitärobjekte angebracht werden sollen. Eine detaillierte Badplanung ist also die Voraussetzung für eine gute Installationsplanung


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Mit den folgenden Informationen gehen wir ins Detail.

Vorteile

Die Vorteile der Vorwandinstallation sind:

  • Zeitersparnis und damit Kosteneinsparung
  • überall flexibell positionierbar, auch bei schwierigen Grundrissen
  • auch bei tragenden Wänden möglich, da die Wände nicht geschlitzt werden
  • keine Stemm- oder Schlitzarbeiten am Mauerwerk, somit sind keine Fremdgewerke erforderlich
  • sehr geringes Staubaufkommen bei der Installation
  • sehr stabil, somit auch für barrierefreie Bäder geeignet
  • neue, formschöne Gestaltungsmöglichkeiten im Bad, wie z.B. neue Ablageflächen
  • leicht zugänglich, somit reinigungsfreundlich und bei Bedarf schnelle Reperaturarbeiten möglich
  • verbesserter Schallschutz durch die Wand vor der Wand

Variationen

Vorwandinstallationen gibt es in unterschiedlichen Versionen

  • konventionelle Methode: Das Installationsmaterial wird vor einer Wand montiert und davor eine zweite Wand gemauert.

  • Nutzung von Montagerahmen: Alle Installationsmaterialien werden am Montagerahmen befestigt, welcher später mit Gipsplatten verkleidet wird.

  • Installationsbausteine: Die Installationsbausteine enthalten bereits alle notwendigen Leitungen und Anschlüsse. Die Leerräume zwischen den einzelnen Bausteinen werden später vermauert.


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